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Hat Arbeit noch Zukunft? Wer arbeitet, hat Stress, zahlt Steuern und stirbt früher. Trotzdem werden jedes Mal Proteste laut, wenn ein Unternehmen in der Schweiz seine Fabriken schliesst. Jeden Morgen fahren unzählige gähnende Frauen und Männer an ihren Arbeitsplatz, um neun Stunden später ebenso müde wieder zurückzukehren. Sie unterwerfen sich freiwillig Mobbing, Stress und Steuern und weihen die besten Jahre ihres Lebens einer Tätigkeit, deren Sinn sie nur selten einsehen. Ihre Pendlerbewegung verstopft Strassen, verursacht Unfälle und verpestet die Luft, ihre Belastung zerstört Freundschaften und Familien. Ein sinnloses Opfer! Wer
arbeitet bleibt arm Den
Ausstieg erleichtern Manchem Workaholic hilft aber nur noch die Schocktherapie: Verantwortungsvolle Unternehmer bauen seinen Arbeitsplatz ab und helfen ihm so, sein Verhalten zu überdenken und sich neu zu orientieren. Mit ihrem Engagement tragen sie gleichzeitig zu verbesserter Luftqualität und vermindertem Unfallrisiko bei.
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Auszüge aus schpoiz 6, Mai 2001: Leitartikel: Hat Arbeit noch Zukunft? von Stefan Haller Cartoon: Früher Heute von Joa Comicstrip: Dr. Flächer von Schlorian Tipp für aktive Zeitgenossen: wie man MillionärIn wird von Doris Morf |
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